Basketball

Mit Teamgefühl auf Körbejagd!

Mit Teamgefühl und Zusammenhalt auf Körbejagd


Basketball ist eine Sportart, die wie kaum eine andere koordinative und technische Fähigkeiten fördert und dabei immer den Fokus auf das Team und dessen Zusammenhalt berücksichtigt. Die Abteilung Basketball der TSG repräsentiert viele junge Mitglieder! Beim Training und der Teilnahme am Ligabetrieb stehen Spaß und Freude am Teamsport im Vordergrund. Die Abteilung unterstützt die Ausbildung von Trainern und Schiedsrichtern inklusive der Förderung und Entwicklung der angehenden Coaches  und Referees.


Nachwuchs- und Einsteigertraining U9 bis U14

Diese Trainingsgruppe richtet sich an alle weiblichen und männlichen Nachwuchsbasketballer im Altersbereich zwischen acht und zwölf Jahren, wobei sich dieser Gruppe auch zahlreiche Mädchen angeschlossen haben, die etwas älter sind.

Neben dem Erlernen allgemeiner Koordination sowie den Grundtechniken des Basketballspiels steht hier ganz besonders der Spaß am Spiel im Vordergrund. Ziel ist, dass sich aus dieser Trainingsgruppe Mannschaften für die Teilnahme am Spielbetrieb im Altersklassenbereich U14 und jünger entwickeln.


U 16 männlich

Die Mannschaft der männlichen U16 setzt sich im Wesentlichen aus Spielern zusammen, die bereits seit vielen Jahren gemeinsam auf Körbejagd gehen. Das Training ist athletisch geprägt und bildet die Spieler umfangreich in allen Bereichen technisch und taktisch aus. Das Nachwuchsteam setzt alles daran an frühere Erfolge, wie der Sieg der Meisterschaft in der Bezirksoberliga in der Saison 2016/2017, anzuknüpfen. Über interessierte Neuzugänge freut sich die Gruppe immer!


Freizeitgruppe

Einmal pro Woche treffen sich interessierte Basketballer zum lockeren „Zocken“ in der Sporthalle des Gymnasiums. Das Angebot richtet sich an 18 – 60 Jährige, die am Basketballsport interessiert sind und auch neue Spielformen wie „gemischtes Team“ oder 3x3 ausprobieren möchten und vielleicht auch am Spielbetrieb des Verbandes teilnehmen wollen. Die Gruppe will sprichwörtlich „am Ball bleiben“, sodass der Spaß an der Bewegung im Vordergrund steht.

 

Trainingszeiten

U9 - U14 gemischt

Dienstag

17:30-19:00 Uhr
Sporthalle des Gymnasiums

Freitag
17:30-19:00 Uhr
Sporthalle des Gymnasiums

 

Trainingszeiten

U16 gemischt

Dienstag
17:30-19:00 Uhr
Sporthalle des Gymnasiums

Donnerstag
17:30-18:30 Uhr
Sporthalle des Gymnasiums

Trainingszeiten

Freizeitgruppe

Donnerstag
20:00-21:30 Uhr
Sporthalle des Gymnasiums

männlich/weiblich; 18-60 Jahre

Team

Abteilungsleitung und Übungsleiter

Maik Remy
0177 - 26 73 375
basketball@tsg-info.de

Team

stv. Abteilungsleitung und Übungsleiter

Hans-Jürgen Hesse
05139-1503
5139-1503
basketball@tsg-info.de

Team

Trainer U14 / U16

Laurenz Voß

Lucas Vogeler

Team

Trainer U12

Lucas Vogeler

Mattis Behra

Tobias Altena

Team

Jugendkoordinator

Markus Flentje

Team

Freizeitgruppe

Maik Remy

Trainingsort

Sporthalle des Gymnasiums
Auf der Ramhorst 1
30938 Burgwedel

News


TSG Sommer-Basketballcamp und Teambildung

Erstellt von Nils Budde

Basketball hat in der Turnerschaft Großburgwedel e.V. (TSG) eine große Tradition. Damit sich die Abteilung weiterhin positiv entwickelt, arbeiten Trainer und Engagierte seit einigen Monaten an einem Zukunftskonzept, um die künftigen Aufgaben und Herausforderungen erfolgreich zu gestalten. Auch die steigende Attraktivität und Bedeutung des so genannten 3 X 3 Formats, das bei den Olympischen Spielen im Sommer letzten Jahres Premiere feierte, spielt in den Planungen eine zentrale Rolle.

Neben der langfristigen Strategie und dem wöchentlichen Training steht vor allem die praktische Jugendarbeit im Fokus. Und so nutzten die Trainer Maik Remy und Felix Müller die Zeit vor den Sommerferien, um mit einer Gruppe von Sportlern abseits des Basketballfeldes gemeinsam Zeit zu verbringen.

Während eines 3-tägigen Wochenendcamps vom 01. bis 03. Juli in Rotenburg an der Wümme wollte das Trainerduo den Jugendlichen Kompetenzen und Werte in den Bereichen Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, Fair Play, Respekt, Offenheit, Kreativität und vieles mehr spielerisch vermitteln. Ein besonderes Highlight und Erlebnis war eine gemeinsame Kanutour.

Dank dem Förderprogramm „Startklar in die Zukunft“  des Landes Niedersachsen konnte die Veranstaltung mit einem reduzierten Teilnehmerbeitrag durchgeführt werden.  „Startklar in die Zukunft“ zielt darauf ab, Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit im Jahr 2022 zu unterstützen, um Nachteile in Folge der Corona Pandemie auszugleichen.


Basketball-Camp (BABA-Camp)

Erlebnisse im BABA-Camp geschildert von Paul Schmidt:

Erster Tag

Das Basketball-Camp vom 22. bis zum 24.10.21 wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Nicht nur weil ich mich als Basketballer enorm verbessert habe, sondern auch weil eine tolle Atmosphäre zwischen allen 5 Spielern (Enzo, Lennart, Tobias, Malte und mir, Paul) und den Betreuern (Maik und Felix) herrschte. Los ging es um 14:40 vom Bahnhof Großburgwedel aus, wo alle in den Metronom nach Hannover stiegen. Natürlich hatte unser Zug Verspätung, wie sollte es bei der DB auch anders sein :) Doch schlimm war das nicht, denn die Zeit wurde damit verbracht, dass Lennart und ich über einen Haufen dummer Witze lachten. (Spoiler: Dass würde die ganze Zeit so bleiben.) Ein Beispiel gibt es hier natürlich auch: Rollt ´ne Kugel um die Ecke und fällt um. Man merkt, die Flachwitze halten Einzug. Doch nach unserer Wartezeit fuhren wir weiter. Im Zug kam dann eine komische Situation zustande, über die Lennart und ich lachen mussten. Zwei Kleinkinder hielten sich nah an unseren Plätzen auf; eines noch im Kinderwagen, das andere schon etwas älter. Jedenfalls machte das eine Kind einen Laut wie AHHRG - man kann das Geräusch nicht richtig beschreiben. Das andere Kind musste darauf immer lachen und so begann ein Kreislauf. Lennart und ich mussten natürlich auch lachen. Das waren allerdings so ziemlich alle Dinge, die auf der Fahrt passiert sind, nur wurde ich scharf von Enzo und Lennart kritisiert, weil ich eine Bifi aß. (Bäääh, Pfui, Wie kannst du das nur essen?) Klar, die Qualität ist nicht die beste, aber was hatten die denn gegen Bifi… :)

Als wir dann in Rotenburg/Wümme ankamen, bezogen wir unser Zimmer, aßen zu Abend, und starteten direkt in die erste Trainingseinheit inklusive Filmaufnahmen für die am morgigen Tag folgende Video-Analyse. Traurige Info am Rand: Ich dribbelte steif, traf meinen Korbleger nicht, und keinen meiner 4 Freiwürfe. Daran musste die Bifi schuld sein. Ich natürlich nicht. Die Bifi hatte mich geschwächt. Natürlich :) Gut ich war nicht der Beste im Basketball und bin es immer noch nicht, aber das Camp hat mir sehr geholfen mich zu verbessern. Tja, wie oben schon erwähnt, hörten Lennart und ich immer noch nicht mit den Witzen auf, aber nun kam der Zeitpunkt, wo die selbsterfundenen Witze anfingen. Die Witze wurden schlechter und schlechter und wir lachten uns trotzdem kaputt. Unser Mitbewohner im Zimmer der Jugendherberge, Enzo, fand das gar nicht mehr lustig…Also ließen wir ihm irgendwann (um halb eins - Upps…) seine Ruhe und schliefen ein. Sorry Enzo nochmal!

Zweiter Tag

Am nächsten Morgen musste man allerdings um 7:30 für die Morgenroutine bereit sein. Ich würde jetzt gerne behaupten, dass mich mein Pflichtgefühl und mein Spaß am Basketball so früh haben aufstehen lassen, aber es war der nervtötende Wecker. Einer der ganz schlimmen Sorte. Laut und schlimm. Er fängt erst ganz harmlos an, steigert sich dann aber zu purer Folter. Wie das geht? So: Bip….Bip….Bip,  alle wachen auf, BipBip….BipBip….BipBip….BipBip, „Mach doch mal den Wecker aus“,  BipBipBip..BipBipBip..BipBipBip, „Lennart! Mach den Wecker aus!!!“ (Lennart lag als einziger unten), BipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBipBip, „Ahhhhhhhhhhhhh, mach den Wecker aus!!!!!!“  Dann endlich war der Wecker aus, und wir konnten mit der tatsächlich entspannenden Morgenroutine anfangen. Danach frühstückten wir und starteten in die zweite Trainingseinheit, in der wir als Team unter anderem 8 Korbleger in Folge in 3 Minuten schaffen mussten. Leider funktionierte das beim ersten Versuch nicht, und wir mussten eine Minute lang Mattenhüpfen als Strafe machen. Und es ist wirklich schwer auf einer Matte zu hüpfen! Nach dieser Niederlage erklärte uns Coach Maik unser Problem: Der Teamgeist fehlte. Keine motivierenden Sprüche, kein Jubel wenn jemand getroffen hatte. Beim nächsten Versuch, mit Jubel und Co., schafften wir es tatsächlich! Nach diesem Training hieß es Duschen, zum Mittag essen und weiter mit der dritten Trainingseinheit! Hier spielten wir gegen die Damenmannschaft, die auch beim Basketballcamp dabei war, allerdings von Felix betreut wurde. Wie verloren leider, da wir als Team noch nicht so gut abgestimmt waren. Doch als wir besser wurden und mit der Taktik vertrauter, gewannen wir das letzte Viertel auf Anweisung von Coach Maik doch noch. Alles in allem ein sehr gutes Spiel. Die Aufstellung, die Coach Maik gewählt hatte, passte auch sehr gut! Lennart brachte den Ball herein, Malte und Enzo leiteten den Ball weiter, zu Tobi und mir, Tobi rechts vom Korb, ich links und wir trafen den Korbleger. Idealerweise. Natürlich klappte das nicht immer, aber in den meisten Fällen schon. Nach diesem sehr anstrengenden Spiel absolvierten wir einen noch viel schwierigeren Parcour (den hätte man sich sparen können und vor allem hätte er nicht 20 Minuten dauern dürfen… Trotzdem, am Ende hat er schon ein bisschen Spaß gemacht). Anschließend an dieses Training hatten wir Freizeit, die ich auch sinnvoll nutzte, indem ich Enzo und Lennart im Schach besiegte. Nach diesem schönen Erlebnis ging es zurück in die Halle, in der wir uns mit den Schiedsrichterregeln bekannt machten, und auch pfiffen! Nach dieser Schiedsrichterlektion aßen wir zu Abend, spielten ein, zwei Runden Mogelmotte (die Spieler) und begaben uns dann in den Spieleraum, wo wir „Wer bin Ich?“ spielten. (Ich bekam natürlich Sheldon Cooper, den ich NICHT kannte). Ich war der letzte :(,  aber trotz allem war es ein sehr witziger Abend! Nach diesem sehr, sehr anstrengenden Abend fielen alle erschöpft ins Bett. Naja alle bis auf Lennart und ich, da wir uns weiterhin schlechte Witze erzählten. Sorry Enzo noch einmal! Damit war der Tag auch schon zu Ende.  

Nachtrag zu Tag 2, weil ich nicht mehr weiß, wann das passiert ist: Tja, bei dieser Geschichte bekleckere ich mich nicht mit Ruhm, da ich unseren Zimmerschlüssel verloren habe. Sehr unangenehm… Aber, hey, am Ende wurde der Schlüssel glücklicherweise von Lennard wiedergefunden. Das ganze trug sich so zu, dass wir schon kurz vor Trainer Maik bei der Halle waren und die Freisportanlage mit Spielplatz nebenan nutzten. Ich hatte den Schlüssel in meiner Tasche und als ich dann mit der Seilbahn rutschte, geschah  es. Allerdings unbemerkt. Nach dem Training war ich dann natürlich in einer höchst, höchst unangenehmen Situation. Das ist vermutlich auch der Grund, warum ich auch nicht mehr weiß, wann das war - man verdrängt schließlich so einiges. Lennard fand den Schlüssel schließlich beim Klettergerüst, ich hatte wohl ziemlich viel Schwung drauf. Lennard wurde anschließend mit vielen Keksen belohnt, da der verlorene Schlüssel 50€ gekostet hätte. Da bin ich ja gerade nochmal davongekommen!

Dritter Tag

Wir standen mit den gewohnten Klängen des  Weckers auf. Ein schlechter Start in einen guten Tag. Die Morgenroutine fand an diesem Tag als Meditation statt, was tatsächlich sehr entspannt und beruhigend war. Nach dem Frühstück standen wir ein letztes Mal in der Halle bei der 4. Trainingseinheit! Danach wurde gepackt. Wir aßen noch einmal zu Mittag und hatten dann noch eine Abschlussrunde, wo wir unsere Meinung zum Camp abgeben konnten. Es war ziemlich eindeutig, dass alle das Camp super fanden. Schließlich stiegen wir in den Zug und kamen nach einer tollen Zeit wieder zurück. Zum dritten Tag gibt es leider nicht so viel zu sagen, deswegen kann ich nur davon erzählen, dass Lennard und ich uns noch ein paar abschließende schlechte Witze erzählt haben und dann waren wir auch schon wieder zu Hause. Man unterschätzt allerdings, wie sehr einen die gemeinsame Zeit in basketballerischem Sinne zusammenschweißt. Ich spiele nun zum Beispiel viel lieber zu Enzo ab, als zu anderen Personen. Es war eine wirklich schöne Zeit, und ich kann das nur jedem empfehlen!

Paul Schmidt.                                                                                                                          


Schnuppertraining für Basketballbegeisterte ab 12 Jahren

Hallo zusammen,

die Basketballabteilung der TS Großburgwedel bietet bis zu den Herbstferien 2021 Schnuppertrainings für junge Basketball-Begeisterte bis 12 Jahre.

Unter Anleitung von erfahrenden Trainern und Spielern bieten wir einen Einstieg in das Basketballspiel.

Neben dem Erlernen von verschiedenen Techniken des Basketballspiels legen wir viel Wert auf Teamgedanke und möchten Euch in spielerischer Form für den Basketballsport begeistern – der Spaß steht bei uns im Vordergrund.

Ihr findet uns:

Freitag, den 24.09.2021  von 17:30 – 19:00 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Mittwoch, den 29.09.2021 von 16:00 – 17:30 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Freitag, den 01.10.2021  von 17:30 – 19:00 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Mittwoch, den 06.10.2021 von 16:00 – 17:30 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Freitag, den 08.10.2021  von 17:30 – 19:00 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Mittwoch, den 13.10.2021 von 16:00 – 17:30 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Freitag, den 15.10.2021  von 17:30 – 19:00 Uhr in der neuen Sporthalle des Gymnasiums Großburgwedel

Ihr müsst Euch vorher nicht anmelden und dürft einfach vorbeikommen.

Beachtet aber folgendes:

  • Seid pünktlich zum Trainingsbeginn, denn man kommt 5 Minuten nach Trainingsbeginn nicht mehr in die Halle. Denkt auch daran, dass Ihr Zeit zum Umziehen braucht – Hallenschuhe sind Pflicht
  • Ihr braucht einen Nachweis, dass Ihr gegen Corona geimpft, getestet oder genesen seid. Einen Selbsttest könnt Ihr vor dem Training durchführen oder Ihr zeigt entsprechende dokumentierte offizielle Nachweise.
  • Gerne könnt Ihr Eure Eltern (zum Zuschauen) mitbringen  (auch für die gilt die Nachweispflicht und Hallenschuhe!)
  • Sagt Euren Freunden, Mitschülern und wen Ihr sonst noch so kennt gerne Bescheid

Bei weiteren Fragen stehe ich unter der Rufnummer 0177-267 33 75 (gern per WhatsApp oder ab 19:30 Uhr telefonisch) zur Verfügung

Euer

Maik Remy
TS Großburgwedel
Abteilung Basketball


Teambuilding und Techniktraining beim Basketball-Camp der TSG im Juni

Erstellt von Martha Fahrenkrog und Sarah Stieger

Mit dem Ziel ein Team zu werden und unsere Fähigkeiten im Basketball zu verbessern, haben wir uns am Freitag, den 18.06.2021, auf den Weg nach Rotenburg/Wümme zu unserem Basketball- Camp gemacht. Das Ziel war die dortige Jugendherberge und die benachbarte Sporthalle.

Angekommen ging es für uns nach einem kurzen Eingewöhnen schon zu unserer ersten der fünf Trainingseinheiten in die Sporthalle. Trotz der mehr oder minder humanen Wetterbedingungen (gefühlte 40°C und Tropenklima) wurden unsere kognitiven Fähigkeiten mithilfe von Geschicklichkeitsspielen geschult, sowie diverse Koordinationsübungen mit dem Basketball durchgeführt. Als Abschluss der ersten Trainingseinheit haben wir jeder eine individuelle Zielsetzung für unser zukünftiges Basketballspiel vorgenommen. Zum Ausklingen des Abends haben wir uns nach einer kurzen Dusche in unserem Gemeinschaftsraum versammelt und Gesellschaftsspiele gespielt.

Nach einer zu kurzen Nacht haben wir uns mit müden Augen in der Morgensonne eingefunden. Die darauffolgende Morgenroutine bestand aus verschiedenen Stretching- und Fitnessübungen mit einer anschließenden Meditation. Motiviert und mit neuer Energie wurden nach dem Frühstück unterschiedliche Freizeitbeschäftigungen ausgeübt: während der eine Teil sich dem Tischtennis zuwandte, brach die andere Gruppe dummerweise, aber dennoch beflügelt und mit passender Musik zu einem weiteren Workout auf, welches sie auch noch am nächsten Tag spüren sollten. Erst danach startete ein durchgeplanter und lehrreicher Trainingstag. Beginnend mit einem sich bis zum Sonntag durchziehenden Wurftraining, wurden wir in eine von Taktik und Spielstrategie geprägte Übungseinheit eingeleitet. Darauf folgte ein Fitnessparcours, welcher sowohl uns Teilnehmende, als auch die Trainer an ihre (mentalen) Grenzen trieb.

Dem EM-Spiel am Samstagabend wurde vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Stattdessen wurde der Teamgeist durch ein freizeitliches Basketballspiel in der Abendsonne gestärkt. Aber auch die darauffolgende offizielle Abendbeschäftigung, „Schlag den Betreuer“, war ein voller Erfolg. In atemberaubenden Challenges mit unermesslichem Spaßfaktor haben alle ihr Bestes gegeben und ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. In Kategorien wie Plank-Challenges, Kopfballtischtennis und Hymnenraten zeigten die Trainer wahre Stärke und gewannen den Wettbewerb.

Am Sonntag erfolgte ein abschließender Exkurs in die 3x3-Welt. Um das Teambuilding vollends auszuschöpfen, wurden wir mit außergewöhnlicher, abstrakter Akrobatik vergnügt, welche uns, abgesehen von anfänglichen Zweifeln, zum Lachen brachte. Nach einem interessanten und lehrreichen Wochenende, ging es für uns am Nachmittag als zusammengewachsene Einheit wieder zurück nach Großburgwedel.

Letztendlich hat uns dieses Camp gelehrt, dass neben so wichtigen Aspekten, wie Zielsetzung, Regeln und Strategie, vor allem Gemeinschaft und gemeinsames Lachen für unser Team von Wichtigkeit ist!


Theorie & Praxis: TSG Basketballer bleiben online in Verbindung!

Die Basketballer der TSG trotzen dem Corona-Lockdown und treffen sich weiterhin. Nicht wie gewohnt mehrfach wöchentlich der Sporthalle des Gymnasiums, aber jeden Donnerstag lädt die Abteilung zu theoretischen Themen wie Regelkunde und Spieltaktiken, einer Workout-Challenge oder wie im Dezember zur Weihnachtsfeier ein. Das neue Format stößt auf eine große Resonanz und macht den Teilnehmern großen Spaß.

Anfang Februar wartete ein Highlight auf die Nachwuchsbasketballer von Abteilungsleiter Maik Remy. Der 23-jährige Basketball-Profi Luis Figge, aktuell in Chemnitz aktiv, berichtete aus dem Leben eines Bundesligaspielers und stellte sein Projekt  „Thankful“ vor – bei welchem er mit einem Modelabel ausgewählte humanitäre, soziale und umweltrelevante Projekte in Deutschland, aber auch weltweit, unterstützt.

Wenngleich diese Form des „Online-Trainings“ vielen Spaß macht, so vermissen die Spieler ihre Sporthalle und den Klang des erfolgreichen Korbwurfs, wenn der Ball der durch Ring und Netz fällt.